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Gesammelte Gedanken einer schlaflosen Nacht


| 31 May, 14:30


Gesammelte Gedanken einer schlaflosen Nacht

 

 

*Vergisst man die Zeit so wie im Schlaf, bekommt man einen Eindruck davon wie Leben auch funktionieren könnte. 

 

 

*Mitleid ist natürlich, Mitleid verlangen ist Zeichen eines "Wissenden", er meint zu wissen ein Recht auf etwas zu haben. Einer der armseligsten Formen in denen sich ein solcher zu offenbaren weiß!

 

 

 

*Die Abscheu vor etwas ist genauso fatal wie die Huldigung. Beides darf kein Maßstab für etwas sein. 

 

 

*Jedes Klammern an einer Sache ist keine Garantie für Wahrheit, somit sollte niemand eine Erwartung daran knüpfen. 

 

 

*Glückliche Menschen haben kein Motiv dass sie verfolgen - sondern Ambitionen. Wie soll denn auch das Motiv gemalt von einem Geist, der gegenwärtig nicht zu fassen vermag, in welcher Ordnung er sich befindet, ein wahrscheinliches Motiv ausspucken? Im Umkerhschluss werden motivgeleitete Menschen fast ausschließlich enttäuscht. 

 

 

*Q. der immer sehr sozial engagiert ist und von mir geschätzt wird. Macht mir den Vorwurf, ich zentriere das Bewusstsein zu sehr und, - das die Tat es sein sollte zu denen ich die Menschen treiben müsse. Jemand politisch engagierten, kann ich da nur Recht geben. Ich bin Menschen engagiert. Ich will mich für ihn erklären, jemand der an jede Möglichkeit glaubt, kann nur schwer wollen, - jemanden eine Tat aufzudrängen an dessen Möglichkeit er selbst vorher nicht geglaubt hätte. 

 

 

*Wie oft möchte man sich nicht äußern tut es aber trotzdem? Wahrscheinlich nur aus dem Grund, dass man zu der Überzeugung (meinen zu wissen) gekommen ist, des anderen uns uneinsichtiger Glaube, manifestiere sich zu einem Wissen über uns (also etwas absoluten und wahren),vor dessen Veräußerlichung - man sich schützen müsse, wie vor einer echten Gefahr. Wobei das immer dann möglich wird, wenn ausgeblendet wird, dass es keine 100% Gewissheit gibt. Ein Grund für viele Konflikte. 

 

 

*Ich hoffe nicht mehr - zumindest versuche ich es nicht und wenn ich es bemerke, nehm ich es nicht ernst. Man braucht einen guten Filter für ein gutes Leben. Und häufig macht genau dieser Filter uns so traurig. 

 

 

*Keines Falls würde ich mich als Egoisten bezeichnen, mir ist es nur egal, wie sich andere entscheiden. 

 

 

*Ich muss mich nicht beschweren, das bloße Dasein ist schwer genug. 

 

 

*Wenn wir aufhören Antworten als absolut zu deklarieren, - aufhören nach absoluten zu suchen. Dann können wir es uns nützlich gestalten, so wie in der Mathematik. 

 

 

*Jeder Mensch der hohe analystische Fähigkeiten besitzt, wird wenn die "falschen" davon mitbekommen, - in ihrer Missgunst stehen. 

 

 

*Einer der barmherzig scheinende Überzeugungen besitzt, kann damit mehr Leid auslösen, als ihm innerhalb eines Lebens bewusst werden kann. 

 

 

*Die sich nie ändern wollenden, - sind die Endstufe der "Wissenden"! Sie haben alles schon gesehen, die lebenden Toten.

 

 

 

 

 




Kleine Glücksschule

31 May, 14:30