Beobachtungen zum Miteinander.


Beobachtungen zum Miteinander

 

*Da wo kommuniziert wird kann nichts in Ordnung sein. Weil der Mensch nicht ohne Kommunikation lebensfähig ist, ist er der Unordnung zugehörig.
 

 

*Die Hinterfragung von Kommunikation und ihrer Grenzen ernsthaft zu betreiben, macht ein ihr gegenüber skeptischer. Würden die Fragen, welche die Kommunikation betreffen gelöst, dann nur weil keiner mehr existiert, der sie benötigt.
 

 

*Was ist überhaupt ein Problem? Etwas das nur jemand erkennen kann, der sich mit Lösungen beschäftigt hat. Jemand der glaubt kann sogar eigene Lösungen entwickeln. 
 

 

*Ich versuche in der Möglichkeitsform zu verweilen, da alles nur Möglichkeit ist. 
 

 

*Ich vermag die Klagen der Gewöhnlichen nicht mehr hören. Sie bangen um alles, dass ihnen nicht Eigen ist. Sie verstehen nicht, dass was einen nicht zu Eigen ist abspalten muss. So wie ein Fremdkörper im Organismus. 
 

 

*Diese Situationen in denen ich nichts mehr zu sagen habe.Nicht weil ich nichts dazu sagen könnte, viel eher weil mir die Lust dazu fehlt, an derartiger Oberflächlichkeit teilnehmen zu wollen. Sie häufen sich und werden mir unwirklich und unheimlich. 
 

 

*"Kann es denn sein das Menschen verhungern müssen?" Nein aber sie können. Und nur der Wissende wird ein "verantwortungsbewussten"-Grund dafür zu nennen WISSEN.

 

 

 

 

 

 

 

 







 

 

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