Kleine Glücksschule (Teil2)


Den Frieden muss man lassen, wie ein Kind das lernen muss. Denn was ist Frieden? Während wir aktuell, dass hier als Gegenstand des Gedankens festhalten, können wir Frieden verspüren? Der individuelle Frieden, d.h der Frieden den man durch die Akzeptanz unserer Lebenswirklichkeit verspürt. - Viele würden das als Frieden bezeichnen oder? Dieses Gefühl ist wahr, dadurch das es spürbar ist. Aber es unterliegt immer dem, was das Individuum zu akzeptieren vermag. Einfache Gedankenspiele, wie dieses - nämlich sich in die Lage eines Kriegsverbrechers, oder Sklaven zu versetzen, machen sehr schnell deutlich wie wir zu diesem Friedensbegriff stehen. Also was ist dieser universale Frieden, von denen alle zu reden vermögen dann wirklich?
Wenn wir einen universalen Frieden definieren müssten, was bedeutet uns universal? Allumfassend? Wenn also allumfassend, dann stellt sich die Frage - auch Konstant? Gibt es eine variable Intensität? Eine Art Friedens-Frequenz die wie Magnetfelder an verschiedenen Orten verschieden stark ist?
In Jeden von uns steckt so meinen viele auch dieser Friede. Wenn er also ist, was assoziieren wir alle mit Frieden, mit diesen universellen Frieden? Harmonie, Liebe, Abwesenheit von Leid?
Unter diese Aspekten kann ich nichts wissenschaftliches feststellen, aber ich kann appellieren. Daran, dass jeder, der sich in der Lage fühlt, Harmonie, Liebe "Frieden" zu verspüren, diese zu jeder Zeit in angemessener Form zu verbreiten. Es ist unerschöpflich und so gibt es keinen Grund damit zu geizen.
Erhoffen wir uns davon wenn wir es uns greifbar machen wollen, dass das "Friedens-Frequenz-Feld" sich Weltweit verdichtet. Und darum sollte man den Frieden lassen - ihn zulassen. Nicht meinetwegen nicht der Welt wegen sondern einzig und allein sich selbst wegen.

 

 

 

 

 

 

 







 

 

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