About me

Pat Laidenbach

 

Die Musik stets im Vordergrund, sie ist die Rettung meines Lebens, ich will sie mit der Welt teilen, um des Moments einzigartigen Gefühls Willen, der mit den Klängen steht und fällt.

Wie ich zur Musik kam?

Schon als Kind musste ich auf allem rumtrommeln, jede Dekogitarre von der Wand reißen, und früh habe ich begonnen bewusst Musik zu hören. Doch erst im Alter von 13 Jahren hielt ich dann nach langen bitten meinen ersten Bass in der Hand. Nachdem sich wie üblich und in vielen dieser Geschichten, die ersten Untergrund Black Metal Projekte in Jugendhaus Proberaum Kellern schnell auseinadner gelebt hatten, habe ich weiter für meinen Traum gekämpft, übte stundenlang autodidakt auf meinen Bass. Später besorgte ich mir eine Gitarre, um mein wissen zu erweitern. So vergingen die Teenie Jahre mit Cannabis Alkohol und viel posen im Flug.
Im Alter von 19 oder 20 ich erinnere mich nicht genau, begegnete ich einen damals noch Kunstkollegen, heute meinen besten Freund >Ose Creation< wieder, wodurch ich mich noch tiefgehender mit der Musik befasste, wir tauschten unser wissen über die Jahre immer weiter aus und wuchsen miteinander aneinander wie unsere Freundschaft, sogar über unsere extramusikalischen Tätigkeiten hinaus. Ich lernte Beats und Instrumentale zu erstellen und meine Audioproduktion in die Hand zu nehmen, um mich nach Außen hin zu präsentieren. Und so entstanden in Zusammenarbeit Projekte wie Hypnagogia.

Hypnagogia besteht im Untergrund länger als das >erste Release< glauben lässt. Angefangen hatte es als Metal-HipHop Collab bereits im Jahr 2014. Viele Experimente veränderte Lebensumstände wie, die räumliche Trennung zwischen Frankreich und Deutschland haben Hypnagogia es erschwert früher am Start zu sein, jedoch hat sich die Geduld und unsere hartnäckigkeit ausgezahlt um heute mit euch gemeinsam Hypnagogia genießen zu können.

 


Ambient music

Chill & Relax with Hypnagogia


Info


 

 

 

Philosophische Ergüsse

In einer sehr dunklen Lebensphase von Depressionen und Phobien geprägt, kam ich über meine in dieser Zeit noch neu entdeckten Laidenschaft des Lesens zur Philosophie. Angefangen hat alles zu Zeiten in denen ich so große Ängste hatte, dass mir außer ein einsames zu Hause vor meiner DAW sitzend mit Musik meine Zeit eher totschlagend als verbringend, noch Bücherei Besuche als einziges möglich waren. Dort sprach mich immerhin fast nie jemand an, die einzige Überwindung kostete der Weg zur noch nicht vollends digitalisierten Bedienung für die Leihung der Bücher. Vorzugsweise suchte ich nach Büchern über Musik, allen vorran Harmonielehre. Eines Tages aus einem Gefühl heraus, stand ich vor dem Philosophie-Regal. "Nietzsche" der Name war mir aus meiner Vergangenheit mit der Beschäftigung aus und mit der Black Metal Szene bekannt. Ich war neugierig geworden, was hat die so geliebte Musik, mit deren Klang ich mich bis heute noch in großen Teilen identifizieren kann mit Philosophie zu tun? "Menschliches Allzu Menschliches".
Mit Jedem Wort habe ich mich verstanden gefühlt. Ich fand in Nietzsche einen Seelenverwandten, der mir wie ein Seelenpflaster die klagenden Wunden stillte. Später beschäftigte ich mich dann immer weiter mit anderen Philosophen, bald darauf auch mit Mystikern, fernöstlicher Natur wie Laotse, las Bücher von Dschuang Dsi, das I Ging und vieles mehr, zog mir Stundenlang Vorträge von inspirierenden Persönlichkeiten wie Eckhart Tolle und Dieter Lange auf YouTube rein.
Die Gedanken meiner Lebensphilosophie haben ihren Ursprung natürlich nicht nur in der oben genannten Literatur, sondern sind die Summe meiner künsterlischen Lebenserfahrung, weshalb ich es bevorzuge meine philosophischen Ergüsse als Aphorismen fest zu halten, es ist ebenso Teil meiner Kunst. Meine gesammelten
>Gedanken< findest du hier.

Dichtung

Zusätzlich zu meinen musikalischen Tätigkeiten schreibe ich ebenfalls meine Gedanken in Form von Aphorismen und Gedichten nieder. Die meiste Zeit meines bisherigen Lebens, wussten selbst mir nahestehende Personen nicht über meine lyrischen Ergüsse, die ich geheim wie ein Einbrecher an ruhigen Abenden zu Papier bringe. In den letzten Jahren jedoch wurde mein Verlangen diese endlich zu publizieren immer größer, sodass Teile meiner ewigen Begleiter, Zettel und Stift nun auch bei mir zu lesen sind. Die wie auch einiges meiner Musik Gesellschaftskritischen, spirituellen und philosophischen Texte erstrecken sich über verschiedene Schreibstile und bilden eine Brücke zu mir, meinen Ansichten und dem was mir die Welt ausmacht. Alle meine Gedichte findest du >hier< gelistet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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